tsu: Neues soziales Netzwerk beteiligt User an Werbeeinnahmen

tsuSo unwahrscheinlich es klingt, aber ein neues soziales Netzwerk namens tsu verspricht ein Belohnungssystem: Für jeden auf tsu geposteten Beitrag bekommt man, je nach Reichweite, einen gewissen Betrag gutgeschrieben. Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken wie z.B. “ello” setzt man bei tsu auf Werbung. Das Versprechen an die User: Jeder kann, abhängig von seiner Beliebtheit und Reichweite, an den Erträgen durch die geschaltete Bannerwerbung mitverdienen, letztendlich erhält man für aktives Posten also ein Honorar auf Reichweitenbasis.Von den Einnahmen verteilt tsu rund 90 Prozent an die User und behält 10 Prozent für sich. Für hohe Werbeeinnahmen werden natürlich viele aktive User benötigt.

tsu ist ein neues Konzept. Die Plattform wird schon sehr ausgereift und eine iOS App gibt es auch dazu. Aber sich das Konzept durchsetzen wird? Das wird wohl die nächste Zeit zeigen, ich habe mich auf jeden Fall jetzt einmal dort registriert und freue mich über jeden, der meinen Family Tree auf tsu erweitert und sich über meine URL registriert: http://www.tsu.co/michaelmrak

Buchtipp: Der Europäische Landbote: die Wut der Bürger und der Friede Europas

71ecE68ZS3LNach längerer Zeit wieder einmal ein Buchtipp. Robert Menasse reist nach Brüssel und erlebt eine Überraschung nach der anderen: offene Türen und kompetente Informationen, eine schlanke Bürokratie, hochqualifizierte Beamte und funktionale Hierarchien. Kaum eines der verbreiteten Klischees vom verknöcherten Eurokraten trifft zu. Ganz im Gegenteil, es sind die nationalen Regierungen, die die Idee eines gemeinsamen Europa kurzsichtigen populistischen Winkelzügen unterordnen. Damit werden sie zu Auslösern schwerer politischer und wirtschaftlicher Krisen in der EU.

Menasse findet deutliche, wenn auch manchmal in die Polemik abdriftende Worte. Im Fadenkreuz seiner Kritik steht der Nationalismus. Er wird angeprangert und verantwortet die derzeitige, schon jahrelang andauernde Krise der EU. Demokratiedefizite werden hier genauso ins Treffen geführt, wie gleichsam auch die Idee einer Union skizziert wird. Diese Idee besteht im Überwinden der Nationalismen und der Entstehung und Herausarbeitung einer nachnationalen Demokratie. Als zusätzlichen Lesestoff sei auf das Konzept eines föderalen Europas hingewiesen, wie es der europäische Think Tank “Notre Europe” formuliert hat.

Der Europäische Landbote: die Wut der Bürger und der Friede Europas” ist zwar schon seit zwei Jahren auf dem Markt, hat jedoch leider noch nichts an Gültigkeit verloren.

Heizung per Smartphone steuern – und mehr …

thermostatKunden der EVN in Niederösterreich können seit rund zwei Jahren ihr Heizungssystem mit einer intelligenten Steuerlösung namems EVN SmartHome aufpeppen. Nachdem ich vor einigen Tagen meine Uralt-Olheizung in den Ruhestand geschickt habe und nunmehr mit einener modernen Gas-Brennwert-Therme heize, habe ich mich entschieden noch ein paar Prozent Effizienz beim heizen zu gewinnen. Die Lösung der EVN (basierend auf der bewährten Heizungssteuerung von eQ3) verspricht eine einfache Einrichtung und bequeme Nutzung.

Mein absolutes Entscheidungskriterium für die Anschaffung einer derartigen Lösung: Wenn man vergessen hat, ein Fenster zu schließen, bleiben die Heizkörper in dem Raum solange automatisch ausgeschaltet, bis das Fenster wieder zugemacht wird – oder man dem System etwas anderes befiehlt (das wäre allerdings nicht sehr energieffizient). Ob das Fenster geöffnet ist, erkennt das System durch einen Fensterkontakt, der im Paket mitgeliefert wird.

Über elektronische Heizkörperthermostate kann ich zukünftig persönliche Zeitprofile einrichten und die Heizleistung in jedem Raum individuell regulieren. Klingt spannend, vor allem bin ich darauf gespann wie viel Heizkosten ich damit noch zusätzlich werde einsparen können.

Ello – eine echte Alternative zu Facebook?

BN-ES961_ello09_G_20140926161348Keine Anzeigen, keine Klarnamenpflicht, kein Pornoverbot – und vor allem keine Werbung. Ello präsentiert sich anders als die großen sozialen Netzwerke. Der Marktführer Facebook stellt bekannterweise ab sofort seine Nutzerdaten auch Werbetreibenden auch außerhalb des eigenen Netzwerks zur Verfügung. Atlas nennt sich die dazugehörige Plattform. Dort kann zum Beispiel der Hersteller eines Energy Drinks gezielt nach jungen Menschen suchen, die auf bestimmte Sportarten stehen. Diesen Menschen wird dann Werbung zielgruppengerecht präsentiert, etwa in Sport-Apps, Blogs oder auf Websites.

Der größte Vorteil von Ello in diesem Zusammenhang: Es ist werbefrei. Es gibt keine Anzeigen, dafür aber viel viel Platz, um beispielsweise eigene Fotos zu posten. Ello wirkt sauber aufgeräumt aber auch sehr übersichtlich was den Umfang der Inhalte betrifft. Dies liegt aber sicher auch daran, dass Ello bislang nur spärlich bevölkert ist.

Die Ello-Macher wollen zukünftig mit optionalen kostenpflichtigen Zusatzfunktionen Geld verdienen. Beispielsweise sollen spezielle Funktionen angeboten werden, für die einige der Nutzer dann hoffentlich gewillt sich etwas Geld zu bezahlen.

Mehr gibts noch nicht zu schreiben. Ich habe mich jetzt einmal beworben, derzeit funktioniert Ello ja nur für eigenladene Personen. Mal sehen wann ich “rein” kann.

Prolokratie: Demokratisch in die Pleite

Das Problem ist, dass trotz ihrer erkennbaren Unfähigkeit, einfachste Zusammenhänge zu begreifen und daraus einen vernünftigen Schluss zu ziehen, Jessica berechtigt ist, und in gewisser Weise auch die Pflicht dazu hat, im demokratischen Prozess im Wege von Wahlen wichtige Entscheidungen über die Zukunft ihrer Heimat zu treffen. Entscheidungen, die in vielen Fällen derart kompliziert sind, dass Jessica nicht einmal dann eine Chance hätte, eine leidlich wissensbasierte Entscheidung zu treffen, wenn sie auch nur annähernd verstünde, worum es geht. Wäre Jessica ein beklagenswerter Einzelfall oder auch nur Teil einer bedauernswerten, aber für den demokratischen Prozess letztlich wenig relevanten Minderheit, so würde das zwar auf ein Problem des Bildungssystems hindeuten, nicht aber auf eines der Demokratie insgesamt. Leider gibt es viele Indizien, die zeigen, dass es verdammt viele Jessicas und Kevins gibt. Sie verkörpern also nicht ein kleine Minderheit, sondern gehören zu einer relevanten, wenn nicht gar ausschlaggebenden Gruppe von Wählern. Der Verdacht liegt nahe, dass Typen wie Jessica und Kevin in der westlichen Demokratie des 21. Jahrhunderts der Souverän sind.

Mit der Frage im Titel zum ersten Kapitel trifft Christian Ortner den Nagel auf den Kopf: “Warum braucht man einen Führerschein zum Autofahren, aber nicht, um wählen zu dürfen?” Als deklarierter “Linker” war mir am Anfang doch sehr unwohl, als ich dieses Buch in die Hand bekommen habe. Doch nach einigen Seiten wurde mir bewusst, dass der Autor leider richtig liegt mit seinen provokanten Aussagen.

Was will man mit einem Souverän, der nicht das geringste Interesse am politische Diskurs hat aber lautschreiend immer mehr vom Staat verlangt? Was will man von volljährigen Wählern, die nicht einmal die einfachsten Prinzipien der Politik verstehen aber durch ihre Stimmabgabe bei Wahlen entscheiden wohin es geht? Ortner schildert eindrucksvoll das Dilemma politischer Parteien, welche sich von Jessica und Kevin erpressen lassen und der ökonomischen Rationalität – auf Kosten kommender Generationen und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit.

Dieses Buch ist eines der Besten, die ich zum Thema Demokratie, Gesellschaft und Verblödung der Massen je gelesen habe. Wäre es nicht so wahr und erschreckend – könnte man richtig lachen. Dass Ortner keine realistischen Lösungen für das Dilemma der Diktatur der dummen Menschen liefert tut nichts zur Sache, das muss er als deklarierter Neoliberaler auch nicht.

Die Kernaussage aus diesem Buch für mich lautet: “Demokratie kann nur funktionieren, wenn die Verblödung der Mehrheit ein bestimmtes Ausmaß nicht überschreitet, sonst kippt sie in die Herrschaft der Verblödeten.” Für die Masse der WählerInnen klingt das hart, für den Autor führt an dieser unbequemen Wahrheit aber kein Weg vorbei.

Tesla Probefahrt

Heute hatte ich Gelegenheit bei einer Probefahrt mit dem seit kurzem auch in Europa erhältlichen Tesla Model S mitzufahren. Ein Freund von mir hatte im Internet von der Möglichkeit einer Probefahrt gelesen und sich kurzerhand angemeldet. Und da man zu einer Probefahrt auch noch einen Gast mitnehmen darf kam ich zu der Gelegenheit.

Trotz knapp fünf Metern Außenlänge und inklusive Rückspiegel fast 2,20 Meter Breite wirkt das Auto elegant, kompakt und sehr sportlich. Dabei ist es, dem Platz sparenden Elektroantrieb sei Dank, sehr alltagstauglich. Unter der vorderen Haube gibt es einen Kofferraum, und unter der weit öffnenden Schrägheckklappe einen zweiten.

Billig ist das Tesla-Model S nicht, in der empfehlenswerten Vollausstattung kann man mit einem Preis von rund 90.000 Euro rechnen.  Man erhält dafür die Variante mit besonders hoher Reichweite, bis zu 500 Kilometer schafft das Model S mit dem erweiterten Akkupack. Nun, so lange durften wir leider nicht fahren, eine Runde um den Ring ging sich aber aus und obwohl der Tesla im Stadtgebiet natürlich nicht seine Kraft ausspielen konnte waren wir doch sehr von der enormen Beschleunigung (laut Datenblatt 4,4 Sekunden auf 100 km/h) begeistert.

Deren eigentliches Know-how ist nach Angaben des Verkäufers übrigens die Batteriesteuerung. Tesla greift für den Lithium-Ionen-Speicher auf gewöhnliche Zellen zurück, wie man sie in ähnlicher Form in Notebooks oder Smartphones findet. Mehrere Tausend davon sind im Wagenboden verbaut. Um den Besitzern wirklich jede Angst vor Verschleiß und Abnutzung zu nehmen, gewährt Tesla acht Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Sie gilt sogar, wenn der Kunde nicht regelmäßig bei den Inspektionsterminen auftaucht.

Bei einer prognostizierten Verdoppelung der Akkukapazität alle 5 Jahre und gleichzeitiger Halbierung der Preise für die Akkuzellen (derzeit machen sie fast 50% des Preises aus) kann man schon absehen wann Elektroautos auch für Normalverbraucher attraktiv werden. Bereits in 5-10 Jahren wird es wahrscheinlich performante und gleichzeitig normalpreisige Elektroautos geben, da bin ich ganz sicher.

Bedenkt man nun, dass das Tesla Model S erst der Anfang ist, sich also von diesem Punkt aus alle problematischen Parameter wie Gewicht, Preis und Infrastruktur zum Besseren entwickeln werden, dann sollten sich alle anderen Autohersteller schon heute Sorgen machen. So ein Auto entwickelt man nicht von einem Monat zum anderen, Tesla hat hier einen enormen technologischen Vorsprung.

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen einige Bilder zu machen die man hier in einem Album auf Flickr bewundern kann.

Meine ersten Erfahrungen mit Philps HUE

Jetzt kann man also man per App die Beleuchtung im Haus steuern, Farbe und Farbtemperatur jeder Lampe regeln und Lichtstimmungen erzeugen. Das ist was für mich habe ich mir gedacht und mir kurzerhand das (endlich wieder lieferbare) Philips HUE System mit einer vierten Lampe extra zugelegt.

Die Installation des ganzen Systems ist irgendwie “Apple” like, also wirklich sehr einfach und komfortabel. Zuerst raus mit den alten Glühlampen, rein mit den Philips-Leuchten. Ich habe jetzt einmal zwei Lampen über dem Esstisch, eine für die gesamte Wohnzimmerbeleuchtung und eine hinter dem Fernseher platziert. Die Lampen sich natürlich schwerer als normale LED Lampen, schließlich enthalten sie auch die eingebaute ZigBee WLAN Technologie zur Fernsteuerung. Sie passen in jede Fassung vom E27, also die große Fassung.

Danach musste ich nur noch die mitgelieferte Smartbridge, also das Steuergerät der Lampen, per Netzwerkkabel an den Router angehängt werden. Das war es auch schon, um das System zum Laufen zu bringen. Es sind weder Netzwerkeinstellungen vorzunehmen noch sonstige Kabel zu verlegen. Die HUE-Lampen konfigurieren und vernetzen sich praktisch selbst. An der Smartbridge gibt es einen Knopf, den man drücken muss, um ein iOS-Gerät damit zu verbinden. Und dann beginnt der eigenliche Spaß. Download der HUE-App auf iPhone und iPad und Konfiguration der Lampen in Gruppen oder individuell. Man kann sich wirklich austoben in Farbe und Helligkeit der Lampen.

Und noch etwas wichtiges, wenn man die Lampen einfach ausschaltet und wieder einschaltet leuchten sie in schönem neutralen Weiß. Das ist der sogenannte “Ehefraumodus” – d.h. im schlimmsten Fall können alle Lampen damit einfach als normale Glühbirnen verwendet werden bis man sie mittels der App wieder in den gewünschten Modus schaltet.

Philips HUE kann noch viel mehr: Zeitgesteuertes Ein- und Ausschalten jeder einzelnen Lampe, Fernsteuerung via App auch von unterwegs u.v.m. Und durch die verwendete SmartLink Technologie kann man das ganze HUE System auch mit SmartLink Zwischensteckern zum Ein- und Ausschalten von Elektrogeräten verwenden oder auch die Effektlampen Philips Living Colors (ab Generation 2) verwenden. Auch auch um die günstigeren Living Whites Energiesparlampen lässt sich das HUE System erweitern.

Und auch als Glühbirnen taugen die modernen HUE LED Lampen mittlerweile absolut, sowohl was die Farbtemperatur als auch die Helligkeit betrifft. Ganz generell werde ich das HUE System nicht so sehr als bunten Effektmacher sondern zur Programmierung von fein abgestimmten Weißtönen verwenden. Beispielsweise kältere Weißtöne wenn man sich konzentrieren will oder gemütliches Weiß zum chillen oder fernsehen.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden und werde das HUE System im Lauf der Zeit sicher auf das gesamte Haus erweitern.

Mailbox – die neue, einfache Mailverwaltung am iPhone

“Mailbox zero” – das ist die Devise welche sich die Entwickler der gleichnamigen App zum Motto gemacht haben. Angeblich 100 Millionen Dollar hat Dropbox für diese App von ausgegeben, nunmehr ist dieses Unternehmen und nicht mehr der ursprüngliche Entwickler Orchestra in deren Besitz.

Vor allem einen übersichtlicheren und benutzerfreundlichen Umgang mit der täglichen Mailflut verspricht die App. Dies hat man einerseits durch eine Chat-ähnliche Darstellung des E-Mail Verlaufs geschafft. Andererseits verwendet Mailbox verstärkt das Touch-Display des iPhone, E-Mails werden durch den Wechsel von Wischintensität und -richtung in verschiedene Ordner geschoben werden. So kann man beispielsweise festlegen, ob eine Nachricht später am Tag, nächste Woche oder zu einem anderen Zeitpunkt erneut “erscheinen” soll. Dadurch erreicht man sehr leicht ein aufgeräumtes Postfach.

Momentan lässt sich die kostenlose iPhone-App nur mit einem Gmail-Account verknüpfen. Außerdem müssen sich Interessenten wegen der großen Nachfrage bis zur Freischaltung ein paar Tage gedulden, bei mir hat es rund eine Woche gedauert. Aber das Warten hat sich definitiv ausgezahlt, ich empfehle jedem iPhone Nutzer die App unbedingt auszuprobieren.

Jetzt also auch Pinterest

Pinterest ist also auch bei mir angekommen, und es ist ein spannendes Onlineservice. Die Entwickler von Cold Brew Labs haben Pinterest auf die vordersten Ränge im Bereich Social Media katapultiert: nach Verweildauer liegt Pinterest in manchen Ländern nur noch hinter Tumblr, der großen Konkurrenz wenn es um das Inspirieren von Millionen geht. Worum geht es aber eigentlich bei Pinterest? Es ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Andere Nutzer können dieses Bild ebenfalls teilen (repinnen), liken oder kommentieren. Mehr Erklärung macht keinen Sinn, einfach einen Account anlegen und ausprobieren, mir gefällt es :-)

Ich bin unter folgenden Adresse zu finden: http://pinterest.com/michaelmrak/

Aus SOPA wird CISPA

Anfang des Jahres gab es in den USA große Proteste gegen das geplante Anti-Piraterie-Gesetz SOPA (Stop Online Piracy Act). Große Seiten wie Wikipedia beteiligten sich am Widerstand und färbten ihre Seiten schwarz. Doch einige Kongressmitglieder in den USA geben nicht auf. Mit CISPA (Cyber Intelligence Sharing and Protection Act) gibt es einen neuen Gesetzesentwurf, der noch restriktiver gegen Cyber-Kriminalität vorgehen soll. Das Ziel des Gesetzesentwurfs ist die Bekämpfung von Online-Kriminalität. Mit dabei sind selbstverständlich so vage Formulierungen, die zu Maßnahmen wie eine verstärkte Echtzeit-Onlineüberwachung und natürlich wieder Netzsperren führen können. Mit Hilfe des Gesetzes könnten die Behörden Firmen wie Google, Facebook, Twitter und AT&T unter Druck setzen, Kommunikationsdaten ihrer Nutzer weiterzugeben. Es reicht der Verdacht auf illegale Machenschaften.

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